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GELSEN-NET ist technischer Partner der Telefon-Aktion

Experten informieren zum Thema Vor-, Nachsorge und Behandlung bei Darmkrebs

Jährlich werden rund 69.000 Menschen in Deutschland neu mit der Diagnose Darmkrebs konfrontiert, etwa 27.000 sterben daran. Wer jedoch regelmäßig die Vorsorgemöglichkeiten in Anspruch nimmt, hat gute Chancen, dass der Krebs geheilt werden kann. Im Rahmen des Darmkrebsmonates März unter dem Motto "...aus Liebe zur Vorsorge!", ausgerufen von der Felix Burda Stiftung und der Stiftung LebensBlicke, engagieren sich in diesem Monat Gesundheitsorganisationen, Unternehmen, Städte, Kliniken und Privatpersonen für die Darmkrebsvorsorge.

Auch das Sankt Marien-Hospital Buer (MHB) in Zusammenarbeit mit niedergelassenen Fachexperten beteiligt sich an der Aktion mit einer Hotline-Aktion und einem Patienten-Seminar zum Thema „Darmkrebs – Vor-, Nachsorge und Behandlung“. Dazu sind betroffene Männer und Frauen und ihre Angehörigen eingeladen, ihre persönlichen Fragen zu stellen. Am Mittwoch, 7. März 2012, geben Marek Bakowski vom Kompetenzzentrum für Koloproktologie, der am MHB niedergelassene Koloproktologe Dr. Christoph Bönner, der Leitende Oberarzt der Medizinischen Klinik und Bereichsleitender Arzt der Gastroenterologie, Evangelos Efthimiadis, der niedergelassener Internist Dr. Thomas Herchenbach aus der Internistischen Gemeinschaftspraxis Dres. Sauter und Herchenbach und der Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie Dr. Frank P. Müller am Telefon Antworten. Von 15 bis 18 Uhr sind unter der Gelsenkirchener Rufnummer 0209 702-1661 die Leitungen zu den Experten geschaltet. Erfahrene Mitarbeiterinnen nehmen die Anrufe entgegen und stellen die Verbindung zu den entsprechenden Fachleuten her. „Das persönliche Gespräch am Telefon ist weitgehend anonym. Wir hoffen, dass wir möglichst viele Betroffene, aber auch Interessierte, die Vorsorge treffen möchten, ansprechen“, erklärt Dr. Frank P. Müller.

Technischer Kooperationspartner der Aktion ist die Telekommunikationsgesellschaft GELSEN-NET, die dem Sankt Marien-Hospital die notwendige Logistik zur Verfügung stellt. Damit kann die erwartet hohe Anzahl der Anruferinnen und Anrufer bewältigt werden. „Und wenn alle Experten im Gespräch sein sollten, rufen wir gerne zurück“, versichert Dr. Müller.Am 28. März 2012 findet im Michaelshaus, Hochstraße 47, Gelsenkirchen-Buer, ebenfalls im Rahmen des Darmkrebsmonates, ein Patienten-Seminar statt. Vortragsthemen der Veranstaltung sind unter anderem Vorsorgemöglichkeiten durch die Darmspiegelung, Anwendung einer gastroenterologischen Behandlung, die Vernetzung von ambulanter und stationärer Versorgung sowie Möglichkeiten in der Nachsorge bei Darmkrebs. Von 18-20 Uhr informieren die Experten, die auch bereits bei der Hotline-Aktion aktiv waren, in ihren Vorträgen.


07.03.2012
Verantwortlich im SdPR. ist GELSEN-NET

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