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Highspeed für das neue Stadtquartier

GELSEN-NET erschließt Graf Bismarck mit Glasfaser

Geschaeftsfuehrer Thomas Dettenberg und Glasfaserkunde Lars Huette

Wo vor rund hundertfünfzig Jahren erstmals Kohle gefördert wurde und ein Kraftwerk stand, verlegt heute der regionale IT-Systemdienstleister GELSEN-NET modernste Glasfasertechnik. An der neu erschlossenen Uferpromenade entlang des Rhein-Herne-Kanals entsteht in den kommenden Jahren eine einzigartige Mischung aus Wohnungsbau- und Gewerbeflächen, auf denen mehrere tausend Menschen wohnen und arbeiten werden. GELSEN-NET wird das 80 Hektar große Grundstück, auf dem zunächst 111 Einfamilienhäuser entstehen, vollständig mit Glasfaser erschließen. Derzeit brauchen die interessierten Immobilienkäufer allerdings noch etwas Fantasie, um sich die entstehende „Stadt am Wasser“ vorzustellen, da sich das ehemalige Kraftwerksgelände bislang als Großbaustelle präsentiert.

Die erste Familie aus Gelsenkirchen zeigt sich von dem Wohnkonzept überzeugt, hat bereits ein Grundstück gekauft und sich auch für das attraktive Glasfaser-Paket von GELSEN-NET bestehend aus Telefon, schnellem Breitband-Internet und Kabelanschluss entschieden. „In unserem bisherigen Zuhause hatten wir nur eine sehr langsame Internetanbindung. Versuchen Sie mal, 200 Fotos vom Sommerurlaub über eine langsame Zwei-Megabit-Leitung hochzuladen“, so Lars Michael Hütte. „Das wird in unserem neuen Zuhause im Stadtquartier wesentlich schneller gehen. Dort surfen wir bald mit Lichtgeschwindigkeit. Denn Glasfaser ist schneller als jede Kupferleitung. Überhaupt sind uns der Zugriff aufs Internet und der schnelle Datenaustausch mit der Familie und mit unseren Freunden sehr wichtig.“

„Wir führen viele Gespräche mit interessierten Immobilienkäufern, die von den Vorteilen eines 100 Mbit/s-schnellen Anschluss ans größte Glasfasernetz der Region sehr begeistert sind“, erklärt Thomas Dettenberg, Geschäftsführer von GELSEN-NET. „Unser strategisches Ziel ist es, attraktive Neubaugebiete und Gewerbeparks in Gelsenkirchen direkt mit Glasfaser zu erschließen. So können die ernorm hohen Tiefbaukosten drastisch reduziert werden und zugleich die Infrastruktur und der Wirtschaftsstandort Gelsenkirchen gestärkt werden.“


12.09.2011
Verantwortlich im SdPR. ist GELSEN-NET

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